Ein leitungsgebundener Wasserspender ist direkt an die Trinkwasserleitung des Gebäudes angeschlossen. Das Wasser wird vor der Ausgabe gefiltert, gekühlt und auf Wunsch mit CO₂ karbonisiert. Im Gegensatz zu Gallonenspendern entfallen Bestellung, Lieferung und Lagerung schwerer Wasserflaschen. Die Lösung ist besonders im B2B-Bereich beliebt: hygienisch, kostengünstig im Betrieb und nachhaltig.
Funktionsweise und Komponenten
Ein typischer leitungsgebundener Wasserspender besteht aus:
| Komponente | Funktion |
|---|---|
| Wasseranschluss | Direkter Anschluss an Trinkwasserleitung |
| Filtersystem | Aktivkohlefilter, ggf. UV-Sterilisation |
| Kühlsystem | Direct-Chill oder Tankkühlung |
| CO₂-Modul | Karbonisierung für Sprudelwasser |
| Heißwasser | Optional für Tee und Suppen |
Vorteile gegenüber Gallonenspendern
Die wichtigsten Pluspunkte im Überblick:
- Unbegrenzte Wassermenge: kein Engpass mehr
- Kein Schleppen: keine 19 kg-Gallonen mehr
- Hygienischer: kein offenes Wasser, weniger Keime
- Nachhaltiger: keine Einweg-Plastikflaschen
- Günstiger: ab ca. 5 ct pro Liter Betriebskosten
Wer einmal auf einen leitungsgebundenen Wasserspender umgestiegen ist, wundert sich rückblickend über den hohen Aufwand mit Gallonen – im Büroalltag eine spürbare Erleichterung.
Nutzen und Anwendungsbereiche
Leitungsgebundene Wasserspender werden eingesetzt in:
- Büros und Großraumbüros
- Empfangsbereichen, Wartezimmern
- Praxen, Kanzleien, Studios
- Hotels, Restaurants, Fitnessstudios
In Kombination mit regelmäßiger Hygienespülung und Filterwechsel sorgen leitungsgebundene Geräte langfristig für frisches, hochwertiges Trinkwasser. Damit erfüllen sie die Trinkwasserverordnung und sind eine wirtschaftlich überlegene Lösung zur Gallonenversorgung.